Robert Bullinger
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Ein Ossi, ein Wessi, ein Pole und ein Türke retten eine Fee und haben jeder einen Wunsch frei.
Der Pole: "In Polen wir haben nicht alle Auto. Ich wollen, dass alle Polen haben eine Mercedes."
Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes.
Der Ossi: " Seid dor Wende geht's uns immer schlechter. Viele hoben kene Abeit, alles wird deurer und de Wessis gebn uns nr 84sch Prozend. Früher wor Alles besser! Ich will, dass de heilische Mauer wider ufjebaut wird und der Erisch wider leben tut."
Die Fee schnippt mit den Fingern und die Mauer steht wieder und im Osten ist wieder Sozialismus.
Der Türke: "Ey, isch bin de krasse Mehmet. Isch wünsch mir für jede Türken oberkrasse Harem mit 1.000 korrektgeile Frauen mit rischtig dicke Dinger. Ey...und solln koche könne!"
Die Fee schnippt und alle Türken sind stolze Besitzer eines Harems.
Dann ist der Wessi an der Reihe. Er grübelt einen Augenblick und meint dann:
"Also, die Polen klauen unsre Autos nicht mehr, die Türken lassen unsre Frauen in Frieden, die Mauer steht wieder .... ich nehm einen Capuccino!"
Neulich, nachts um eins vor der Tür...
Eines Nachts brachte ein Typ seine Freundin nach Hause.
Dort angekommen, beim Austausch des Gute-Nacht-Kusses, fühlte er sich ein wenig geil.
Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich mit der Hand an die Wand und sagte zu Ihr:
"Liebling, würdest Du mir einen blasen?"
Sie entsetzt: "Bist Du verrückt? Meine Eltern würden uns sehen!!"
Er: "Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?!"
Sie: "Nein, bitte. Kannst du Dir vorstellen, was passiert, wenn wir erwischt werden?"
Er: "Oh, bitte, ich liebe Dich so sehr!"
Sie: "Nein und nochmals nein. Ich liebe Dich auch, aber ich kanns einfach nicht!"
Er: "Freilich kannst Du... Bitte..."
Plötzlich ging das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester des Mädchens erschien blinzelnd im Pyjama und sagte verschlafen:
"Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, soll ich es tun, ansonsten kommt Mama runter.
Wenns sein muss, sagt Papa, kommt er selber runter und macht es.
Aber um Gottes Willen, sag dem Arschloch, er soll seine Hand von der Sprechanlage nehmen!"
Ein Trabi steht mit Motorschaden auf der Standspur der Autobahn.
Glücklicherweise hält ein Porsche-Fahrer und bietet seine Hilfe an.
Die beiden einigen sich darauf, den Trabi bis zur nächsten Werkstatt abzuschleppen.
Zur Verständigung bei Problemen soll der Trabi-Fahrer nur mit der Lichthupe auf sich aufmerksam machen.
Als die beiden mit 50km/h gemächlich so dahin fahren, werden sie von einem 300km/h schnellen Ferrari überholt.
Der Porsche-Fahrer, in seiner Ehre gekränkt, vergisst natürlich seinen Anhang und nimmt die Verfolgung auf.
Als sie so an einer Tankstelle vorbeirasen meint der Tankwärter abends zu seiner Frau:
"Du wirst nicht glauben, was ich heute gesehen habe. Zuerst einen Ferrari mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit.
Dicht gefolgt von einem rasenden Porsche.
Und dahinter: Ein Trabi, wild hupend, gestikulierend und mit der Lichthupe blendend.
Doch meinst du die beiden hätten ihn überholen lassen?"
Hühnerstall, die ERSTE:
Ein Bauer braucht einen neuen Zuchthahn.
Er sucht sich aus dem Katalog einen ausgezeichneten Champion aus und bestellt ihn.
Als der Hahn dann auf der Farm angekommen und aus seiner Box raus ist, flitzt er geradewegs zu den Hennen ins Gehege und pimpert eine nach der anderen!
Der Bauer kann es gar nicht fassen.
Kaum ist der Hahn mit der letzten Henne fertig, zischt er ab in den Schweinepferch und nimmt sich die Säue vor.
Der Bauer ist noch sprachloser.
Nach getaner Arbeit bei den Schweinen zieht es den Hahn in den Kuhstall.
Nach einiger Zeit torkelt der Hahn aus dem Stall und fällt Mitten auf dem Hof um.
Der Bauer denkt sich "Der ist hinüber" und geht hin, um sich zu vergewissern.
Mittlerweile kreisen schon erwartungsvoll die Geier über der Szenerie.
Als sich der Bauer über den Hahn beugt und ihn anstöst, schlägt dieser ein Auge auf und flüstert:
"Alter, wenn Du mir die Nummer mit den Geiern vermasselst, nehm' ich mir deine Frau vor ..."
Hühnerstall, die ZWEITE - Still alive
10 Hahnenjahre später ist der gleiche Gockel ziemlich ruhig geworden.
So ruhig, dass der Bauer beschliesst, einen jungen Hahn zu kaufen.
Als der Alte den Jungen erblickt, marschiert er auf ihn zu und sagt:
"Pass auf, Jungspunt. Meine Zeit ist abgelaufen, aber ich will eine sportliche Wachablösung.
Besiegst Du mich im Wettlauf, gehören meine Hennen Dir.
Aufgrund meines Alters gönnst Du mir sicher 2 Meter Vorsprung."
Der Junge grinst und willigt ein, und auf Kommando sausen beide los.
Der Alte vorneweg, der Junge hinterher..... als plötzlich ein Schuss knallt und der junge Hahn tot zusammenbricht.
Ruft der Bauer mit qualmender Knarre in der Hand seiner Frau zu:
"Verdammter Mist, das war diese Woche schon der Dritte schwule Hahn."
Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt 12 Tequillas. Der Barkeeper fragt ihn, was los sei.
Und der Mann antwortet, dass er soeben herausgefunden hat, dass sein jüngster Sohn schwul ist.
Der Barkeeper drückt sein Mitleid aus und gibt ihm die Tequillas.
Ein paar Tage später kommt der Mann wieder in die Bar und bestellt 15 Tequillas.
Der Barkeeper fragt erstaunt: "Was ist denn heute los?"
Der Mann antwortet, dass er herausgefunden hat, dass sein ältester Sohn auch schwul ist.
Der Barkeeper drückt wieder sein Mitleid aus und gibt ihm die Tequillas.
Wieder ein paar Tage später kommt der Mann abermals in die Bar und bestellt 20 Tequilas.
Der Barkeeper fragt besorgt: "Gibt es denn niemanden in ihrer Familie, der mit einer Frau ins Bett geht?"
Der Mann schaut hoch und entgegnet grimmig:
"Doch. Meine Frau!!!"
Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind.
Es klopft an der Himmelstr, Petrus sagt: "NUR NOCH AUSSERGEWÖNLICHE FÄLLE!"
Der Verstorbene: "Höre meine Geschichte - ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich.
Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiss die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und - auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer.
Also, hab ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und....
landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf.... die Sau.
Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiss das Ding vom Balkon: TREFFER!
Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.
"O.K.", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder....
"Nur aussergewönnliche Fälle", sagt Petrus!
"Kein Problem", sagt der Verstorbene: "Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, falle über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten.
Meine Güte, dachte ich...
GEIL, was für ein Glück, ich lebe noch.
Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, DAS GIBT ES NICHT... zum zweiten Mal überlebt!
Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde Khlschrank!"
"O.K.", sagt Petrus, "rein in meinen Himmel"
Und schon wieder klopft es an der Himmelstr
"Nur aussergewönnliche Fälle", sagt Petrus!
"Kein Thema", sagt der Verstorbene, "ich sitze nach einer scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank ..."
....- "Das reicht, komm rein"
Alels klra?!
Gmesaes eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinistereat, ist es nchit witihcg in
wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was
wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn
Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsielondn sien, tedztorm knan
man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn
enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems. Ehct ksras! Das ghet!
Immer häufiger kommt ein fremder Mann zu Mami und die beiden verschwinden im Schlafzimmer.
Eines Tages versteckt sich der 8-jaehrige Sohn im Kleiderschrank um zu beobachten was die beiden so machen. Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.
Der Sohn: Dunkel hier drinn.
Der Mann flüstert: Stimmt.
Der Sohn: Ich habe einen Fussball.
Der Mann: Schön fuer Dich.
Der Sohn: Willst Du den kaufen?
Der Mann: Nee, vielen Dank.
Der Sohn: Mein Vater ist draussen.
Der Mann: OK wieviel?
Der Sohn: 250 EUR.
In den nächsten Wochen passiert es noch mal dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: Dunkel hier drin.
Der Mann: stimmt.
Der Sohn: Ich habe Turnschuhe.
Der Mann: in Erinnerung gedanklich seufzend: Wieviel?
Der Sohn: 500 EUR.
Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: Nimm Deine Fussballsachen und lass uns eine Runde spielen.
Der Sohn: Geht nicht, habe alles verkauft.
Der Vater: Für wieviel?
Der Sohn: 750 EUR.
Der Vater: Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst. Das Ist viel mehr als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen.
Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte setzt ihn in den Beichtstuhl und schliesst die Tür.
Der Sohn: Dunkel hier drin.
Der Pfarrer: Hör auf mit der Scheisse.............!
Er: "Ich bestell' Pizza. Willst du auch was?"
Sie: "Nein."
Er: "Okay."
Sie: "...oder doch?!"
Er: "Was denn nun?"
Sie: "Ich weiss nicht."
Er: "Du weisst nicht, ob du was willst?"
Sie: "Nein."
Er: "Hast du Hunger?"
Sie: "Keine Ahnung, irgendwie schon."
Er: "Was heisst 'irgendwie'...?"
Sie: "Das heisst, dass ich mir nicht sicher bin."
Er: "Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das."
Sie: "Vielleicht hab ich ja nachher Hunger."
Er: "Also bestell ich dir was."
Sie: "Und wenn ich später doch nichts mehr will...?"
Er: "Dann isst du es halt nicht."
Sie: "Das ist doch Verschwendung."
Er: "Dann heb's dir eben für morgen auf."
Sie: "Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?
Er: "Pizza kann man immer essen."
Sie: "Ich nicht."
Er: "Dann such dir was anderes aus."
Sie: "Ich will aber gar nichts anderes."
Er: "Also doch Pizza."
Sie: "Nein."
Er: "Also gar nichts."
Sie: "Doch."
Er: "Du machst mich verrückt."
Sie: "Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?"
Er: "Wie du meinst..."
Sie: "Aber nimm die Pizza mit Schinken."
Er: "Ich mag aber gar keinen Schinken."
Sie: "Ich schon."
Er: "Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!"
Sie: "Sollst du ja auch."
Er: "Und warum dann Schinken...?"
Sie: "Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist."
Er: "Und?"
Sie: "Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?"
Er: "Wieso du?"
Sie: "Wieso nicht?"
Er: "Moment... ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!"
Sie: "Genau."
Er: "Und was bitte soll ICH dann essen?"
Sie: "Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger..."
Anmerkung:
Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Todschlages im Affekt frei und erkannte auf Notwehr...
Ein Sohn fragt den Vater: "Papi, was ist eigentlich Politik?".
Da sagt der Vater: "Mein Sohn, das ist ganz einfach. Sieh mal, ich
bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus. Deine
Mutter, die verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Unser
Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Wir alle haben nur eines im Sinn,
nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das Volk und Dein kleiner
Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das
verstanden, mein Sohn?"
Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst eine Nacht
darüber schlafen möchte.
In der Nacht wird der Junge wach, weil der kleine Bruder in die Windeln
gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss was er machen soll,
geht er zu den Eltern ins Schlafzimmer. Da liegt aber nur seine Mutter
und die schläft so fest, dass sie sich nicht wecken lässt. So geht er
weiter in das Zimmer des Dienstmädchens, wo sich der Vater gerade mit
selbigem vergnügt und sie gar nicht mitbekommen, dass der kleine Junge
vor dem Bett steht. Also beschliesst der Junge, unverrichteter Dinge
wieder schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen
Worten erklären kann, was Politik ist. Der Sohn antwortet ja:
"Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung
schläft. Das Volk wird vollkommen ignoriert und die Zukunft liegt voll
in der Sch****."
Das Leben
hier ein kleiner Verbesserungsvorschlag
Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum !
Stell Dir das mal vor:
Zuerst gehst Du ins Altersheim und wirst dann rausgeschmissen, wenn Du zu jung wirst.
Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.
Nachdem Du damit durch bist, geht's auf die Uni.
Du hast inzwischen genug Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und Braus zu geniessen,
nimmst Drogen, hast nix als Frauen im Kopf und säufst Dir ständig die Hucke zu.
Wenn Du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule.
In der Schule wirst Du von Jahr zu Jahr blöder, bis Du schliesslich auch hier rausfliegst.
Danach spielst Du ein paar Jahre im Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest Dein Leben als ...
... ORGASMUS !!!
Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüsst ihn und fragt nach seinem Namen.
"Ich bin der Papst!"
"Papst, Papst" , murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."
"Aber... ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"
"Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?" sagt Petrus verblüfft. "Komisch, hat er mir gar nichts von gesagt..."
Der Papst läuft krebsrot an. "Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!"
"Katholische Kirche... nie gehört" , sagt Petrus. "Aber warte mal nen Moment, ich frag den Chef."
Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heisst Papst. Sagt dir das was?"
"Nee" , sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiss ich nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus. Jeeesus!"
Jesus kommt angerannt. "Ja, Vater, was gibts?" Gott und Petrus erklären ihm die Situation.
"Moment" , sagt Jesus, "ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück." Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend.
"Ich fass es nicht" , japst er. "Erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's immer noch!"
Über Esel, Hunde, Affen und Männer
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm:
Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen.
Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben.
Darauf entgegnete der Esel:
50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre. Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm:
Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst.
Du wirst das essen, was der Mensch übrig läßt und 25 Jahre leben.
Der Hund antwortete: Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als 10 Jahre. Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach:
Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot.
Du wirst lustig sein, und so sollst du für 20 Jahre leben.
Der Affe sprach: Gott, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre. Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm:
Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird.
Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen.
Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben.
Darauf sprach der Mann: Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug.
Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen.
Und so sorgte Gott dafür, daß der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt.
Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt.
Dann, im hohen Alter, lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.
Wie Frauen nachts im Bett nerven, oder
Gibt es für Frauen einen Ersatz?
Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett. Mit haben Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht.
Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein
und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett
aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Mitte zwanzig an, als man das Nachtlager
"wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen.
Hieraus muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.
"Nächte des Grauens" ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende
und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu
verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen
Beispielen schlüssig beweisen werde.
Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muß ich sagen, daß ich
im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken
verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin.
Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern:
"Ich bin völlig zerstochen". Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie
und Nervenzusammenbruch moduliert.
Der Auftrag an mich, dem männlichen "Sicherheitsbeamten", ist klar: "Steh auf und geh
Mücken jagen". Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett
liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen.
Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und
einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.
Schlafen...am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie
mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber
zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich
"löffeln", sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen.
Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand
die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr.
Und ich muß geduldig warten, bis die "Meine-Decke-gehört-mir-Artistin" endlich in den Schlaf
gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain
zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken
bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem
Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende
Stimme: "Du schnarchst!". So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im
Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen.
Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat
sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der
Dunkelheit und finde keine Ruhe.
Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig
unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt.
Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel.
Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht,
aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle!
Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und
saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!
Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist,
das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört.
"Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen
Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel
oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den
Einbrecher, so du einen findest. Klar, daß jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum
Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert.
Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.
Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm,
der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich
zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen.
Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit
den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau
machen, die morgens um Sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat,
sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht
und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke
brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.
Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich
durch die Frage: "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau
neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Frühstück!" Kurz danach fiel die Wohnungstür
krachend ins Schloß, und ich mußte mir das Frühstück selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?
Doch, die gibt es!!! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders!
Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig
schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt
sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße.
Gut, sie ist vielleicht ein bißchen verspielt.
Aber welche Katze ist das nicht?
(unbekannter Autor)
Die Frau sagt:
"Hör mal zu!
Das hier ist ein einziges Durcheinander!
Du und ich, wir machen jetzt sauber.
Dein ganzes Zeug liegt auf dem Fußboden
und wenn wir nicht bald waschen,
läufst du bald ohne Klamotten herum.
Du hilfst mir jetzt, und zwar sofort!"
Dann versteht der Mann:
Blablablabla Hör mal zu
Blablablabla du und ich
Blablablabla auf dem Fußboden
Blablablabla ohne Klamotten
Blablablabla und zwar sofort.
Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist.
Er bleibt stehen und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte.
Sie akzeptiert, steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt kommen ihre schönen Beine zum Vorschein.
Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehn und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne.
Sie sieht ihn an und sagt: "Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?"
Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit entschuldigungen.
Ein bisschen später, als die Versuchung zu groß ist, profitiert er von einer Gangschaltung und berührt erneut den Schenkel der Nonne,
worauf diese die wieder dieselbe Frage stellt: "Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?"
Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück: "Tut mir leid Schwester, aber das Fleisch ist schwach."
Im Kloster angekommen, steigt die Nonne wortlos aus dem Wagen und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu.
Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf:
"Gehe vorwärts, suche immer höher, dort wirst du Herrlichkeit erlangen."
Und die Moral: Sei bei der Arbeit immer gut informiert, sonst kann es sein, dass Gelegenheiten an dir vorbeigehn...
Ein Mann erwischt seine Frau mit seinem besten Freund im Bett.
Er zerrt ihn nach draußen und in seinen Bastelschuppen.
Dort klemmt er ihm ein nicht unbedeutendes Körperteil in die Werkbank ein und holt eine riesige Säge.
Der Freund winselt:
"Bitte nicht abschneiden, bitte tu's nicht."
Darauf legt der Ehemann die Säge auf die Werkbank und sagt mit einem diabolischem Grinsen:
"ICH nicht, ich gehe jetzt den Schuppen anzünden..."
Ein Mann fragt seinen Papagei: "Was ist mit dir los, du bist so was von zappelig, das kann man nicht mehr mit ansehen!"
Der Papagei gibt zur Antwort: "Du weißt doch, ich brauche unbedingt mal wieder ein Weibchen".
"Hm", fragt sich der Mann, "wie kann ich meinem Papagei nur helfen..." und bittet einen Kollegen um Rat.
Der meint: "Steck ihn mal für eine Stunde in die Kühltruhe, dann geht's ihm bestimmt wieder besser."
Gesagt getan.
Nach drei Stunden flucht der Mann los: "Verdammt, ich hab den blöden Papagei in der Kühltruhe vergessen", rennt los, macht den Deckel auf und guckt ganz verdutzt.
Sitzt der Papagei da und wischt sich die Schweißperlen von der Stirn.
"Was ist denn mit dir los?"
Der Papagei: "Was glaubst du, was ich für eine Arbeit hatte, bis die Wiesenhof-Schlampe ihre Schenkel breit gemacht hat..."
Stoiber ist zu Gast bei der Queen in London.
Nach ein bisschen Small-Talk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist.
Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
"Wie wissen Sie so schnell, ob jemand intelligent ist?" fragt Stoiber.
"Lassen Sie es mich demonstrieren", antwortet die Queen.
Sie greift zum Telefon, ruft Tony Blair an und stellt ihm eine Frage:
"Mr. Premierminister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?"
Ohne zu zögern antwortet Toni Blair: "Ganz einfach, das bin ich!"
"Sehen Sie," sagt die Queen, "so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind."
Begeistert fliegt Stoiber zurück nach Deutschland.
Zu Hause angekommen, ruft er sofort Schröder an, um ihm dieselbe Frage zu stellen.
"Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?"
Nach langem hin und her sagt Schröder: "Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!"
Schröder kommt und kommt nicht drauf und ruft letztendlich bei Fischer an.
"Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?", fragt er Fischer.
"Ganz leicht, das bin ich!" antwortet Fischer.
Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Schröder bei Stoiber an und jubelt: "Ich hab die Antwort, es ist der Fischer!"
Stoiber brüllt ihn triumphierend an: "Nein, du Trottel, es ist der Tony Blair!"
Kommt ein Cowboy mit seinem Pferd in einen Salon, trinkt einen Whisky und wendet sich dann an die Runde:
"Mein Pferd ist in letzter Zeit so traurig. Ich biete demjenigen, der es wieder zum Lachen bringt 50 Dollar."
"Kein Problem" meint der Barkeeper, geht zum Gaul und flüstert diesem etwas ins Ohr.
Das Pferd wiehert los und kann sich vor Lachen kaum noch halten.
Der Cowboy ist zufrieden, bezahlt den Keeper und reitet auf seinem lachenden Pferd davon.
Eine Woche später kommt der Cowboy in Begleitung seines Pferdes wieder zum Salon.
Der Gaul sieht den Barkeeper und fängt laut an zu lachen.
Der Cowboy wendet sich wieder an die Runde:
"So geht das jetzt schon die ganze Woche. Alle paar Minuten wiehert mein Pferd los.
Ich biete demjenigen, der es von seinen Lachanfällen kuriert, 50 Dollar."
"Kein Problem" erwidert der Barkeeper, nimmt die Zügel des Gauls und geht mit ihm hinter den Salon.
Als sie 5 Minuten später wieder zurückkehren, ist das Pferd tottraurig.
Der Cowboy bezahlt den Keeper, will aber auch wissen, was er mit dem Pferd angestellt habe.
Der Gefragte erklärt: "Ach, ganz einfach. Beim ersten Mal hab ich ihm ins Ohr geflüstert, daß ich einen längeren Schwanz hätte.
Beim zweiten Mal haben wir draußen nachgemessen."
Peter wollte Sex mit einer Kollegin aus seinem Büro, sie allerdings hatte bereits einen Freund.
Eines Tages war Peter so frustriert, daß er direkt zu ihr ging und zu ihr sagte: "Ich gebe dir 100 Euro wenn du Liebe mit mir machst!"
Die Kollegin sagte "Nein!"
Daraufhin antwortete Peter: "Ich bin sehr schnell, ich werfe das Geld auf den Boden, du bueckst dich um das Geld aufzuheben und schon bin ich fertig!"
Sie dachte an die 100 Euro und sagte daraufhin: "Ich werde meinen Freund fragen."
Sie ging ans Telefon, rief ihren Freund an und erzählte ihm die Geschichte.
Ihr Freund sagte zu ihr: "Verlange 200 Euro, hebe das Geld sofort auf, er bekommt in dieser Zeit nicht mal seine Hose auf und du hast die Kohle."
Sie sagte: "Gut, das ist ein guter Deal, ich sage es meinem Kollegen."
Eine halbe Stunde verging, der Freund wartete ungeduldig auf den Rückruf seiner Freundin.
Nach 45 Minuten kam der ersehnte Rückruf und er fragte sie: "Was ist passiert!?!"
"Der Drecksack hat 50 Cent-Stücke geworfen."
Zwei Frauen spielen Golf. Die eine macht den Abschlag - kräftig, schnell, weit - und mitten in eine Gruppe Golfer.
Einer der Männer greift sich auch sofort zwischen die Beine und fällt wie ein gefällter Baum um.
Die beiden Frauen eilen hinzu um zu helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend am Boden, die Hände immer noch zwischen den Beinen.
Die eine kniet sich herunter und sagt zu dem Verletzten: "Ich bin Masseuse, vielleicht kann ich ihnen helfen und ihr Leiden lindern." Er lehnt stöhnend ab.
Sie fühlt sich schuldig für die Verfassung des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt seine Hände zu Seite,
öffnet vorsichtig seine Hose und fängt an, ihn im Genitalbereich zu massieren.
Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer Zeit, dass es ihm schon besser geht.
Auf ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei antwortet er:
"Da unten fühle ich mich großartig, aber mein Daumen tut nach wie vor höllisch weh."
Eine Dame, die ungefähr im achten Monat schwanger war, betrat einen Bus und bemerkte einen Mann ihr gegenüber, der sie anlächelte.
Sie suchte sich sofort einen anderen Platz. Jetzt grinste der Mann, und sie wechselte erneut den Platz. Der Mann wurde noch mehr erheitert.
Nach ihrem vierten Platzwechsel brach der Mann in schallendes Gelächter aus, sie beschwerte sich beim Fahrer,
und an der nächsten Station wurde der Mann verhaftet. Der Fall kam vor Gericht.
Der Richter fragte den Mann was er zu seiner Verteidigung zu sagen hätte. Der Mann antwortete:
"Es war so, Euer Ehren: Als die Dame den Bus betrat konnte man ihren Zustand nicht übersehen.
Sie saß unter einer Werbung, die hieß "Die Double Mint Zwillinge kommen", und ich grinste.
Dann setzte sie sich unter eine Werbung die sagte "Slogan's Einreibesalbe wird die Schwellung lindern" und ich musste lachen.
Dann setzte sie sich unter ein Schild, dass sagte: "William's großer Stab vermochte diesen Trick" und ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle.
ABER, Euer Ehren als sie sich das vierte Mal umsetzte und unter der Werbung saß:
"Goodyear Gummi hätte diesen Unfall verhindert" war es mit der Beherrschung aus! Das Verfahren wurde eingestellt.
Wenn du dir jetzt denkst "Mensch ich kenn da einen, der muss da unbedingt noch rein." Dann Mail mir doch!
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